Das Informationszeitalter

8. Februar 2009 | Von Tino Kreßner | Kategorie: Buchbesprechung

Mit den neuen Kommunikationstechnologien ist, nach Manuel Castells, eine Revolution eingeleitet, eine neue Epoche der Menschheit, dessen physische, aber vor allem geistige Möglichkeiten ins Grenzenlose erweitert werden können. Information wird zum entscheidenden Rohstoff, aus dem alle gesellschaftlichen Prozesse und soziale Organisationen gebildet sind. Als neue Herausforderung steht die Erzeugung und Steuerung von Wissen, Informationen und Technologie zur Organisation der gesamten Gesellschaftsstruktur.

„Wenn die Informationstechnologie für unsere Zeit das ist, was die Elektrizität im Industriezeitalter war, so lässt sich das Internet sowohl mit dem Stromnetz oder dem Elektromotor vergleichen, denn es besitzt die Fähigkeit, die Kraft der Information über den gesamten Bereich menschlicher Tätigkeit zu verbreiten. Und genauso, wie die neuen Technologien der Energiegewinnung und -verteilung die Fabrik und den Großkonzern als die organisatorischen Grundlagen der Industriegesellschaft möglich machten, bildet das Internet die technologische Basis für die Organisationsform des Informationszeitalters: das Netzwerk“.

Der Unterschied zu früheren Revolutionen ist die erdumspannende Dimension. Sie betrifft die gesamte Bevölkerung und wird laut Castells zur Bildung einer Weltgesellschaft führen.

Nach Castells ist die Informationsgesellschaft eine Gesellschaftsstruktur, in der die Quellen der ökonomischen Produktivität, der kulturellen Hegemonie und politisch-militärischen Macht abhängig sind von der Gewinnung, Speicherung, Verarbeitung und Erzeugung von Information und Wissen.

Der dabei entstehende neue Gesellschaftstyp ist das Netzwerk, welches Castells als eine Art Raum von Strömen versteht. In diesem Raum kommunizieren oder interagieren Individuen entweder anwesend oder abwesend. Das Netzwerk selbst ist dabei in drei Ebenen aufgeteilt. Die erste Ebene wird durch den Kreislauf elektronischer Vermittlung gebildet. Diese grenzen den Raum ein, vergleichbar wie dies die Eisenbahnschienen im Industriezeitalter taten. Die zweite Ebene ist durch Knoten und Zentren der technologischen Infrastruktur festgelegt. Die Eigenschaften dieser Knoten sind je nach Funktion des Netzwerkes unterschiedlich. Die dritte Ebene betrifft die räumliche Organisation derer, die diese Knotenpunkte kontrollieren.

Die Transformation vom Industrialismus zum Informationalismus wird dabei als informationstechnologische Revolution beschrieben. Sie setzt eine Rückkopplungsspirale der Anwendung von Wissen auf Wissen in Gang, als Hauptquelle der Produktivität.

Informationen zu Manuel Castells

Für wen interessant

Das Buch „Der Aufstieg der Netzwerkgesellschaft“ richtet sich an Soziologen, Politologen, Historiker, Medien- und Kommunikationswissenschaftler sowie Kulturwissenschaftler. Es gibt einen umfassenden Überblick über die Netzwerkgesellschaft bzw. Internetgesellschaft und ist für alle diejenigen interessant, die sich mit den Hintergründen der Erfolgsentwicklung des Internets bzw. auch die des Web 2.0 beschäftigen möchten.

Ursachen für den Übergang der Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft

Zwei parallele Entwicklungen sind für die informationstechnologische Revolution maßgeblich: Die Informationstechnologie und die Kommunikationstechnologie. Seit den 70er Jahren beschleunigte sich diese Entwicklung zunehmend. Das Zusammenwachsen der Informations- und Kommunikationstechnologie ermöglichte das Herausbilden des Internets.

Der Übergang zur Informationsgesellschaft wurde gefördert durch:

  • Die informationstechnologische Revolution, bestehend aus der weltweiten Verbreitung des Computers, der Telekommunikation und des Internets.
  • Die Krise des industriellen Kapitalismus und die Auflösung des national staatlichen Etatismus, die zu dezentralen Formen der Wirtschaft und Politik geführt haben.
  • Forderung der Wirtschaft nach Globalisierung und flexiblen Management.
  • Das Aufblühen sozialer Bewegungen, die sich gegen die bestehende Vorherrschaft globaler Systeme zur Wehr setzen.
  • Forderung der Gesellschaft nach individueller Freiheit, offener Kommunikation.
  • Kommunikation many-to-many wird durch neue Kommunikationstechniken möglich.
  • Durch den Vormarsch der elektronischen Technologien werden Wissen und Informationen zu „Produktivkräften“, woraus ein „informationeller Kapitalismus“ entsteht.

Beschleunigung findet dieser Übergang durch die Kommunikation von neuen Anwendungen und Veränderungen in Echtzeit. Ebenso wird die Rückkopplung durch den Konsumenten in Echtzeit kommuniziert. Im Internet ist jeder Konsument gleichzeitig Produzent.

Gesellschaftliche Veränderungen

Die neue Wirtschaftsform: Informationalismus, Globalisierung, Vernetzung
Die neue Ökonomie ist informationell, global und in Netzwerken organisiert. Die Fähigkeit zur Produktion von Wissen, zur Verarbeitung und zum Management von Informationen bestimmt die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit aller ökonomischen Einheiten. Die Produktion, Konsumtion und Zirkulation sind auf globaler Ebene organisiert. Die Produktivität wird durch ein globales Interaktionsnetzwerk zwischen Unternehmensnetzwerken erzeugt. „Informationeller Kapitalismus“ ist nicht an staatliche Grenzen und regionale Märkte gebunden. Die Akteure sind multinationale Unternehmen und Firmennetzwerke, die jenseits der politischen Einflussnahme ihre weltumspannenden Geschäfte tätigen.

Auf dem heutigen dynamischen, nicht mehr kontrollierbaren Weltmarkt nimmt das Tempo des technologischen Wandels zu. Massenproduktionen werden zu steif und kostspielig. Sind die maschinellen Produktionsstraßen einmal eingerichtet und ist das Produkt dann auf dem Markt, hat ein Mitbewerber womöglich eine bessere Technologie bereits implementiert. Der Wunsch nach Individualisierung in der Gesellschaft und ein schneller dynamischer Markt begründen flexible Produktionssysteme, spezialisierte kleinere Unternehmen, die sich bei der Realisierung eines Produktes miteinander vernetzen. Mit einem Netzwerk kann interaktiv auf die Veränderungen des Marktes reagiert werden. Bei der Vernetzung kleiner Unternehmen bis hin zu individuellen Personen entstehen neuartige Netzwerkunternehmen (Interfirm networking) ohne feste Struktur, die projektbezogen auf Zeit arbeiten.

Das Netzwerk-Unternehmen
„[…] the only organization capable of nonprejudiced growth, or unguided learning is a network. All other topologies limit what can happen. […] Indeed, the network is the least structured organization that can be said to have any structure at all […]“

Ein Netzwerk ist flexibel und besitzt eine schnelle Anpassungsfähigkeit. Es besteht aus Knoten und flexiblen Verbindungen. Fällt ein Knotenpunkt aus, kann er problemlos mit einem anderen ersetzt werden. Sie haben keinen Mittelpunkt und sind dezentral organisiert. Netzwerke sind in alle Richtungen erweiterbar, sie breiten sich aus und „[…] erweisen sich vertikal organisierten Konzernen und zentralisierten Bürokratien im Konkurrenzkampf und in der Leistungsfähigkeit als überlegen. Trotz ihrer Vorteile im Hinblick auf Flexibilität hatten Netzwerke traditionell jedoch im Gegensatz zu zentralisierten Hierarchien ein ernstliches Problem: Sie hatten beträchtliche Schwierigkeiten dabei, Funktionen zu zentralisieren, Ressourcen auf spezifische Ziele zu konzentrieren und eine bestimmte Aufgabe zu erledigen, wenn das Netzwerk einmal eine gewisse Größe und Komplexität überschritten hatte. Anders als in der biologischen Evolution standen Netzwerke während des größten Teils der menschlichen Geschichte in ihrer Leistungsfähigkeit als Werkzeuge hinter zentral definierten Organisationen zurück, da diese in der Lage waren, Ressourcen für zentral definierte Zielsetzungen zu mobilisieren, wobei Aufgaben in rationalisierten, vertikalen Ketten von Befehl und Überwachung durchgeführt wurden.“ Mit der Einführung von computergestützten Informations- und Kommunikationstechnologien, insbesondere dem Internet kann die Koordination von Aufgaben und Handhabung der Erfüllung von komplexen Aufgaben ermöglicht werden. Nach Castells wird mit dezentraler Arbeit und globaler, horizontaler Kommunikation eine „[…] überlegene Organisationsform für menschliches Handeln […]“ bereit gestellt.

Transformation von Arbeit und Beschäftigung
Zu den Charakteristiken des neuen Arbeitsmarktes zählen: Teilzeitarbeit, befristete Arbeitsverhältnisse, Selbständigkeit, gemischte Berufsprofile, freie Mitarbeiter, informelle und halb-formelle Arbeitsarrangements und eine unbedingte berufliche Mobilitätsbereitschaft. Die flexible Arbeit wird zur vorherrschenden Erwerbsform.

Die Kultur der realen Virtualität
Für Castells ist der „Geist des Informationalismus“, wie er ihn in Anlehnung an Max Weber formuliert, die Kultur der „kreativen Zerstörung“, die auf die Geschwindigkeit der licht-elektronischen Schaltkreise beschleunigt wird, die ihre Signale verarbeiten. Mit dem TV und multimedialen Anwendungen bildet sich eine „Kultur der realen Virtualität“. Alle Wirklichkeiten werden durch Symbole repräsentiert, so dass jede Realität virtuell wahrgenommen wird.

Raum der Ströme
Die technische und organisatorische Möglichkeit, die Gleichzeitigkeit sozialer Praxis ohne geografische Nähe zu gewährleisten lässt Orte in einen planetaren „Raum der Ströme“ auflösen. Als Ströme bezeichnet Castells Ströme von Kapital, Information, Technologie, organisatorischer Interaktion, Bilder, Töne, Symbole, … Innerhalb eines Netzwerkes gibt es keine Entfernungen. Das Angebot und die Nachfrage ist global. Gesellschaften vernetzen sich über Städte- und Ländergrenzen hinweg. (Entgrenzung) „Places do not disappear, but their logic and their meaning become absorbed in the network.“ Bedeutsam für Raumstruktur im Informationszeitalter sind „creative Milieus“. Diese bilden an einzelnen Orten Cluster von qualifizierten Mitarbeitern und Zuliefern, die die technische Innovation vorantreiben.

Zeitlose Zeit
Zeit ist nach Leibniz die Ordnung der Abfolge von Dingen. Die messbare, lineare Uhr-Zeit wird im „Raum der Ströme“ aufgelöst. Die Abfolge von Ereignissen wird mit dem Internet in Unordnung gebracht und gleichzeitig gemacht. Es entsteht eine Gesellschaft in immer währender Flüchtigkeit. Castells beschreibt dies als die „zeitlose Zeit“.

Der Staat
Mit dem Internet werden Grenzen aufgelöst. Menschen kommunizieren projekt- oder interessenbezogen über staatliche Grenzen hinweg. Der Nationalstaat verschwindet nicht, er transformiert sich zum Netzwerkstaat. Der Netzwerkstaat ist „[…] ein Staat, der aus einem komplexen Netz von Machtteilhabe und aus Prozessen verhandelnder Entscheidungsfindung zwischen internationalen, multinationalen, nationalen, regionalen, lokalen und nicht-staatlichen politischen Organisationsformen besteht.“

Zentralisierung vs. Dezentralisierung

Mit dem Internet werden Informationen zentralisiert und gleichzeitig bietet es die Möglichkeit der dezentralisierten Rezeption und Weiterverarbeitung dieser. Menschen arbeiten ortsunabhängig (dezentral) gemeinsam an einem Projekt (zentral).

Individualisierung vs. Entindividualisierung (Vernetzung)

Mit dem Herauslösen aus Hierarchien bekommt der einzelne Mensch mehr Selbstverantwortung. Mit zunehmender Individualisierung endet das Massenpublikum und mit ihm die Massenmedien. Durch neue interaktive Netzwerke stellen sich die Medien zur Übermittlung von Botschaften stark differenziert dar.
Durch die Erweiterung des Informationsraumes mittels neuen Informationstechnologien finden sich immer mehr ähnliche Menschen. Menschen die vorher einer imaginären Subgruppe angehört haben, vereinen sich jetzt über das Internet in Massen. Das Vernetzen von Individualisierten Minderheiten kann gleichzeitig als Entindividualisierung angesehen werden. Gesellschaftliche Minderheiten, wie z. B. Schwule oder Feministinnen bilden virtuelle Gemeinschaften über Grenzen hinweg.
Gleichzeitig bildet dies eine Gefahr für die Kriminalität. Kleine lokale, ethnische kriminelle Gruppen vernetzen sich und können zu globalen Netzwerken wachsen.

Identität in der Netzwerkgesellschaft

Als Identität definiert Castells den Prozess der Konstruktion von Bedeutung auf der Basis einer kulturellen Eigenschaft oder einer Menge von zusammenhängenden kulturellen Eigenschaften, der/den vor anderen Quellen der Bedeutungsfindung Vorrang gegeben wird/werden.

Er unterscheidet drei Arten von Identität: Legitimierende Identität, Widerstandsidentität und die Projektidentität, wobei er Letztere als Hauptquelle des sozialen Wandels in der Netzwerkgesellschaft sieht. Die legitimierende Identität hat ihre Quelle in einer dominanten Institutionen und dient der Rationalisierung und Erweiterung vorherrschender Strukturen. Die Widerstandsidentität bildet sich aus einem Gefühl der Entfremdung und bildet oft die Grundlage für die Projektidentität.

In Netzwerkgesellschaft ist die persönliche Identität eher definiert ist als Verhältnis zum Netzwerk als zur Familie, Staat, Stamm, … Vorherrschend waren ethnische Gemeinschaften, die sich durch gleiche sprachliche und kulturelle Eigenschaften definiert haben. Die Identität war bestimmt durch die Religion, das Land und die Familie in der man geboren ist. In globalen Netzwerken bilden sich Interessen- und Projektgruppen, die durch einen gemeinsamen Sinn gestiftet und erhalten werden. Die persönliche Identität wird durch ihre Projekte definiert.

Zu dieser globalisierten Netzwerkgesellschaft werden traditionsbehaftete Gegenbewegungen sichtbar, wie z. B. Der islamische Fundamentalismus.

Digital Devide und Entstehung einer „Vierten Welt“

Dort wo der Austausch von Daten, Wissen und Informationen für einen Anstieg der Produktivität sorgen, entsteht eine soziale Bruchlinie. Menschliche Aufgaben können zunehmend von intelligenten Robotern automatisiert übernommen werden. Wie zur Industrialisierung als große Maschinen hunderte Menschen ersetzten, schicken in der informationstechnologischen Revolution intelligente Maschinen die Menschen ohne nötige Bildung in die Arbeitslosigkeit.
Das Internet wird immer mehr zum Schlüsselmedium für die Wirtschaft, Bildung und sozialer Interaktion. Wie auch beim Fernsehen fordert es einen Medienkompetenz die richtigen Informationen heraus zu finden, zu wissen wo und wie gesucht werden muss.

Manuel Castells spricht von einem „Digital Devide“ als neue Form der Rassenungleichheit. Was in der industriellen Ära die Ausbeutung der Schwachen war, ist heute die Ausschließung der Menschen ohne nötige Bildung oder technischen Voraussetzungen. Menschen ohne den Zugang zum Netz bilden die „Vierte Welt“.

Drei Herausforderungen für das Informationszeitalter

Manuel Castells nennt für das Informationszeitalter drei Herausforderungen, mit dem der Digital Devide minimiert werden kann:

  1. Globale und freie Kommunikation für alle
  2. Vermeidung von Exklusion aus den Netzwerken
  3. Verbreitung der Kompetenz der Informationsverarbeitung und der Produktion von Wissen

Fazit und Kritik

Manuel Castells Ausführungen gleichen die eines Visionäres. Als einer der ersten hat er die Entwicklungen des Internet in einen phylosophischen Mantel gehüllt. In dem Buch „Aufstieg der Netzwerkgesellschaft“, welches in Amerika bereits 1996 veröffentlicht wurde, beschreibt er schon damals heutige Enterprise 2.0 Ansätze, bei denen hierarchisch geführte Unternehmen in horizontale Netzwerke gewandelt werden. Castells zeigt auf, wie die Netzwerkgesellschaft durch (Web 2.0-) Mechanismen für die demokratische Meinungsbildung und politische Entscheidungsfindung neue Möglichkeiten eröffnet. Er warnt aber gleichzeitig vor einer amerikanisierung der europäischen Politik.

Offen bleibt Castells die Beantwortung der Frage ob das Internet die Entwicklung neuer Gemeinschaften begünstigt. Nach über 400 Seiten kommt er zu dem Schluss, dass Menschen am Bildschirm zwar ein Parallelleben führen können, aber dennoch durch ihr physisches Ich gebunden seien.

Schlüssig beschreibt Castells die Kommunikationsprozesse im Internet. Mit dem Medium Internet wird keine Massenkultur geschaffen, sondern es wird unweigerlich das Massenpublikum in einzelne, oft voneinander isolierte Kommunikationswelten getrennt. Dieser Ansatz wird heute durch die unzähligen verschiedenen sozialen Netzwerke und der darin sich befindlichen Gruppen umso deutlicher. Diesen Trend sieht Castells als ein weltweites Gewebe individualisierter, interaktiver Kommunikation, die spontanten, informellen Informationsaustausch zulässt.

Er hat sich die Mühe gemacht alles das zu analysieren, wo die Vernetzungslogik schon konkrete Gestalt angenommen hat, wie die Aktienmärkte, Straßenbanden, Drogenkartelle, Fernsehsysteme und Multimedia-Unternehmen.

Das Fazit selbst zieht Castells erst zum Schluss seines dritten Bandes, was für Leser des ersten Bandes absolut unvorteilhaft ist. Etwas verzeihen kann man dies Castells, da er es bereits im Vorwort ankündigt und die drei Bände von Beginn an nicht als eigenständige Publikationen geplant waren.

Der erste Band bezieht sich auf Netzwerke, der Zweite bezieht sich auf die Identität und das Ich und der Dritte auf die historischen Transformationen im letzten Abschnitt des 20. Jahrhunderts als Ergebnis der ersten beiden Bände.

Die Menge an Details erschweren das Lesen stark. Die ganze Monumentalität der drei Bände lassen diese ca. 1.500 Seiten neben „Das Kapital“ gut aussehen. Aber vielleicht ist auch gerade deshalb mit dem Folgewerk „Die Internet-Galaxie“ noch einmal ein Werk entstanden, was die eigentliche Kernentwicklung – das Internet – fokussiert und auf knapp 300 Seiten zusammenfasst. Am Ende des Lesens bleibt das Gefühl, dass man wahrscheinlich gerade ein geschichtlich bedeutsames Werk gelesen hat: Denn wir leben bereits in der Netzwerkgesellschaft und können uns dieser nicht mehr entziehen. Umso interessanter ist es also die Ursachen und Folgen zu verstehen.

Quellen und weiterführende Informationen

Fachbücher
Castells, Manuel: Die Internet-Galaxie: Internet, Wirtschaft und Gesellschaft. Vs Verlag, 2005

Castells, Manuel: The Internet Galaxy. Reflections on Internet, Business, and Society. Oxford University Press, 2001

Castells, Manuel: The Information Age: Economy, Society, and Culture, Volume 1: The Rise of the Network Society. Blackwell Publishers, Oxford, 1996

Castells, Manuel: The Information Age: Economy, Society, and Culture, Volume 1: The Rise of the Network Society. Second Edition Blackwell Publishers, Oxford, 2000

Castells, Manuel: Das Informationszeitalter, Bd. 2: Die Macht der Identität. Leske und Budrich Verlag, Leverkusen, 2002

Internet
Homepage Manuel Castells: http://www.manuelcastells.info

Homepage bei USC Annenberg: http://annenberg.usc.edu/Faculty/Communication/CastellsM.aspx

Homepage bei University of California, Berkeley: http://sociology.berkeley.edu/faculty/castells/

The Rise of the Network Society, Manuel Castells Globalisierungsepos:
http://viadrina.euv-frankfurt-o.de/~sk/SS99/global/castells_the.html

Rezension zu Manuel Castells: Die Internet-Galaxie. http://www.socialnet.de/rezensionen/2825.php

Rezension zu Manuel Castells: Das Informationszeitalter: http://www.perlentaucher.de/buch/8439.html

Mielke, Thomas: Netzwerkgesellschaft zwischen Analyse und Konstruktion gesellschaftlicher Produktivität: http://home.arcor.de/tmielke/nwgespr.html

Telepolis (Fehrenbach, Gabriel): Die Theorie zur Euphorie, 9.03.2002:
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/11/11996/1.html

Telepolis (Castells, Manuel): Europäische Städte, die Informationsgesellschaft und die globale Ökonomie: ttp://www.heise.de/tp/r4/artikel/6/6020/1.html

Zeit.de (Heidebrink, Ludger): Wie die Information uns verwirrt, 30.04.2003:
http://www.zeit.de/2003/19/ST-Castells

3.3 Zeitschriftenartikel
DER SPIEGEL: Die Welt im 21. Jahrhundert: ÜBERLEBEN IM NETZWERK. Seite 148, 2000

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4 Kommentare
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  4.                               Michael Jordan: Team USA 2012 basketball is no '92 Dream Team

    Michael Jordan says there's no way Kobe Bryant and this year's USA Olympic basketball team could've beaten the 1992 Dream Team. 

    Jordan told The Associated Press Thursday that he laughed — „I absolutely laughed“ — when hearing Bryant's comments that the squad training in Las Vegas could take Jordan and company. 

    Jordan said there's „no comparison“ which team is better. nike heels

    „For him to compare those two teams is not one of the smarter things he ever could have done,“ Jordan said prior playing in a celebrity golf tournament in Charlotte. 

    Jordan said the 1992 team, which included 11 future Hall of Famers and won its six Olympic games by an average of more than 43 points en route to capturing the gold medal, was a better overall team largely because of the experience it put on the floor. nike heels for women

    „I heard Kobe say we were not athletic,“ said a smiling Jordan as he sat in a golf cart puffing on his cigar while waiting to tee off. „But we were smart. He said we were too old, but I was 29 and in the prime of my career. Pip (Scottie Pippen) was 26 or 27, (Charles) Barkley was 29, Patrick (Ewing) was 29 and Chris Mullin was 29. Almost everybody was still in their twenties.“ 

    Jordan's response came after Bryant told reporters in Las Vegas that this year's team could pull out a win against the Dream Team if they faced each other in their primes. Bryant said this year's team has a bunch of racehorses, players who are incredibly athletic while the Dream Team consisted mainly of players at the tail end of their careers.nike high heels

    He wasn't backing away from how he felt after the U.S. beat the Dominican Republic 113-59 on Thursday night in its exhibition opener, and wasn't bothered by Jordan's response.jordan heels

    „I'm not really tripping,“ Bryant said. „The fact is they've got (Patrick) Ewing and (David) Robinson, those big guys. I mean it's tough. But if you're asking me if we can beat them one game, hell yeah we can beat them one game. You didn't ask me if we could beat them in a seven-game series. One game, we could get them, no question about it.“ 

    Bryant's earlier comments received immediate and sharp rebuttal from some members of the Dream Team, including Barkley.jordan high heels

    Jordan joined in on Thursday. 

    „Most of us were in the prime of our careers, at a point where athleticism doesn't really matter,“ said Jordan, the owner of the Charlotte Bobcats. „You have to know how to play the game.“ 

    Jordan shook his head when asked why he thinks Bryant made the comments. 

    „I imagine he's trying to say it to legitimize his own Dream Team,“ Jordan said. „But to me it's not even a question what team is better.“ 

    Jordan said Bryant is certainly entitled to his opinion — even though he said it's just plain wrong.nike dunk heels

    „For him to make that comparison, it's one of those things where it creates conversation,“ Jordan said. „I guess we'll never know. I'd like to think that we had 11 Hall of Famers on that team and whenever they get 11 Hall of Famers you call and ask me who had the better Dream Team. Remember now, they learned from us. We didn't learn from them.“ 

                                   Michael Jordan believes Mike Dunlap right man to coach Charlotte Bobcats

    Bobcats owner Michael Jordan said last season was the most difficult he's endured in basketball. 

    „Obviously I'm a competitor, and I never want to be in the record books for failure,“ said the six-time NBA champion and Hall of Famer. 

    He vows that better times are ahead for his club. 

    Jordan believes the Bobcats have the right coach in Mike Dunlap and a good core of young players who'll help turn the struggling franchise around after finishing 7-59 a year ago — the worst winning percentage (.106) in NBA history. 

    Jordan said the Bobcats still need to be added, but he likes the core group that includes, among others, players like Gerald Henderson, Kemba Walker, Bismack Biyombo as well as rookies Michael Kidd-Gilchrist and Jeffrey Taylor. Just how fast the Bobcats become a playoff contender, he said, will depend on how fast the young players develop. 

    And he thinks Dunlap is the perfect guy to develop those players.jordan high heels

    „Mike is going to be a good developmental young coach and he's going to work with these kids and make sure they continue to progress,“ Jordan said. „We're trying to build a very strong culture in this franchise and I think we have the right personnel to do so. It can be a matter of time. It really all depends on how fast these kids develop.“ 

    Jordan is particularly high on small forward Kidd-Gilchrist, the team's No. 2 pick in the draft.jordan heels

    He compares him to former teammate Scottie Pippen, calling him a „connector,“ a versatile player who makes everybody around him better because of his ability to do so many things on both ends of the basketball floor. 

    While some are worried about Kidd-Gilchrist's shooting stroke, Jordan isn't. 

    „Everybody is complaining about his shooting but he never illustrated to me that he is afraid to shoot the basketball,“ Jordan said of the 6-foot-7 rookie from Kentucky. „He can still shoot the basketball. He believes he can make shots and I think that will come.“ 

    Jordan knows the Bobcats have a long way to go to get to where the Miami Heat are today — on top of the NBA world.nike high heels 

    And he's not naive enough to think the Bobcats will get better without some important personnel moves. 

    Coming off a season in which they were last in the league in offense and 3-point shooting, the Bobcats still don't have a proven go-to player and aren't particularly deep off the bench. Their rebounding was horrendous last season and their defense shaky at best. 

    „At the end of the day you have to understand it was a shortened season and we had a lot of injuries and we had a lot of young kids thrust into a starting scenario,“ Jordan said. Our record „was a repercussion of those facts. As much people have tried to criticize, it was a down period for the franchise to be in that type of light, but we feel like we still have some good bases to build with and the young kids have a feel for what it's like to be in the NBA.“ 

    Jordan feels like he's as much to blame for last season as anyone.nike heels for women

    „Last year was one of those years where everything happened against us,“ he said. „I take full credit for that. Unfortunately those things happen. But I see an upside for this franchise without a doubt.“ 

    Prior to the draft the Bobcats made a trade with Detroit that brought shooting guard Ben Gordon and a future first-round draft pick to Charlotte in exchange for again small forward Corey Maggette. 

    They agreed to a two-year contract Thursday with former Los Angeles Lakers point guard Ramon Sessions, according to a person familiar with the situation. The person spoke to The Associated Press on condition of anonymity because the move has not been publically announced. 

    That move came after the Bobcats rescinded the qualifying offer to restricted free agent D.J. Augustin, last year's starting point guard.jordan heels for women

    Jordan said the Bobcats are exploring all options in an effort to upgrade the roster. 

    „We have a lot of things on the table,“ Jordan said. „The one thing is our staff is working diligently. There isn't a deal that we're not in conversation about. We're still in mix of some of these things and we're going to do everything we can to keep getting better. So I'll leave it at that. „ 

    He's relying on Dunlap though, to pull it all together.nike heels

    He said he walked away from his interview with the former St. John's assistant coach thinking he could play for him. 

    „And if I can play for this guy, anybody can play for him,“ Jordan said. 

    He called Dunlap, fair, honest and straightforward. 

    ''No curve balls,“ Jordan said. „He has a strong passion for the game and that's hard to teach. I'm a strong believer that if you have a passion for something, you're going to figure it out. That is the thing I saw with him is his passion for coaching.“<hr> 

                                   CBS Sports Special, Get Golf Ready, to air April 29

    Get Golf Ready, a profile of how the golf industry is making the game more fun and enjoyable while also building life relationships among multiple segments of society, will be presented by CBS Sports, Sunday, April 29, from 2:00 to 3:00 p.m. ET. As a preview to Welcome to Golf Month in May, co-sponsored by Golf Digest, Nike Golf, and the PGA Center for Golf Learning and Performance, Get Golf Ready takes viewers to eight states and our nation's capital. It features a wide swath of the golf industry – from premier Tour professionals; to amateur golfers nestled in the heart of Manhattan; to East Potomac Park Golf Course in Washington, D.C.; and to military veterans in Iowa and Ohio who have discovered that golf enhances their lives.

    Get Golf Ready is hosted by CBS Sports golf commentator and PGA member Gary McCord, and filmed at locations in SunRidge Canyon Golf Club and CrackerJax Family Fun & Sports Park in Scottsdale, Ariz. The hour-long special highlights two partnerships between The PGA of America and the United States Golf Association (USGA) – with Boys & Girls Clubs of America and the TEE IT FORWARD initiative, which encourages golfers to play from tees best suited to their abilities.

    Detailed information regarding the initiatives featured in Get Golf Ready can be found at http://www.griffeyshoesny.com.

    At closer glance, the Get Golf Ready special features:griffey shoes

    Get Golf Ready – A showcase for the Get Golf Ready initiative is East Potomac Park Golf Course in Washington, D.C., a public facility that serves as a model for introducing golfers to the game and retaining them. PGA of America Vice President Ted Bishop will highlight the success of Get Golf Ready, which was launched in 2009 as an affordable series of five group lessons with a recommended $99 charge. Get Golf Ready provides golfers with PGA and LPGA on-course instruction, and ultimately drives new players to the game. Visit griffeyshoesny.com

    TEE IT FORWARD – Tierra Rejada Golf Club in Moorpark, Calif., has embraced the TEE IT FORWARD initiative with a groundbreaking yet challenging 5,600-yard, par-72 layout that allows players to have a more enjoyable experience and play the game faster. With Jack Nicklaus, Dustin Johnson and Paula Creamer as official spokespersons, The PGA and the USGA are encouraging facilities nationwide to incorporate the TEE IT FORWARD initiative into the daily fabric of their golf operations. Visit http://www.griffeyshoesny.com/TeeItFORWARD

    Boys & Girls Clubs of America – The PGA of America's PGA Foundation and the USGA partnered with Boys & Girls Clubs of America (BGCA) to showcase a curriculum at select facilities this year, featuring PGA and LPGA Professional instruction to junior golfers. The Boys and Girls Club program will use the PGA Sports Academy curriculum that includes elements of health and wellness along with golf instruction at each Club. Among those helping PGA Professionals coach in the CBS Sports special are former NBA All-Star Spud Webb and Fitness Hall of Famer Donna Richardson Joyner. BGCA alumni featured include PGA Chief Executive Officer Joe Steranka and baseball great Ken Griffey Jr., an avid golfer and member of BGCA’s Board of Governors. Also featured is new BGCA CEO Jim Clark.

    Ryder Cup Junior Academy – Inspired by U.S. Ryder Cup Captains and launched in 2011, the Ryder Cup Junior Academy has enabled young men and women from around the country, who otherwise would not have the means to enjoy golf, experience world-class instruction, and on-course play in the Ryder Cup format. The Academy participants include a boy whose life has been changed because of golf.ken griffey shoes

    On-Course Programs – Among the programs improving the pace of play and delivering fun are: KWIK Golf, which was featured in a youth and family program at PGA National Golf Club in Palm Beach Gardens, Fla.; and Nicklaus' renowned Muirfield Village Golf Club in Dublin, Ohio, which hosted 12-hole golf tournaments utilizing 8-inch cups to create a fun, fast and friendly golf experience.

    Off-Course Programs – Two inner-city golf facilities include Golf Manhattan and The Golf Club at Chelsea Piers on the Hudson River in New York City. The CBS Sports special highlights how those facilities have been a popular stop for golf enthusiasts who do not have the option of playing a golf course on the island of Manhattan. Meanwhile, just outside of Dallas, Texas, TopGolf combines a relaxing social atmosphere, including evening league play, for a one-of-a-kind experience.

    Golf and the Military – Thousands of veterans, from the Vietnam era to today, form a new segment of the U.S. golf population. Two PGA-inspired and donation-driven programs featured in the CBS Sports special are: GIVE (Golf for Injured Veterans Everywhere) of Riverside, Iowa; and Clearview HOPE (Helping Our Patriots Everywhere) of East Canton, Ohio, which is designed exclusively for women veterans.

    About The PGA of America   ken griffey jr shoes

    Since its founding in 1916, The PGA of America has maintained a twofold mission: to establish and elevate the standards of the profession and to grow interest and participation in the game of golf. By establishing and elevating the standards of the golf profession through world-class education, career services, marketing and research programs, The PGA enables its professionals to maximize their performance in their respective career paths and showcases them as experts in the game and in the multi-billion dollar golf industry. By creating and delivering world-class championships and innovative programs, The PGA of America elevates the public's interest in the game, the desire to play more golf, and ensures accessibility to the game for everyone, everywhere. As The PGA nears its centennial, the PGA brand represents the very best in golf.<hr>

                                Trey Griffey, son of Ken Griffey, Jr., commits to Arizona

    Trey Griffey, the son of baseball great Ken Griffey Jr., has committed to play football for Arizona and new coach Rich Rodriguez. 

    The younger Griffey confirmed his decision Monday night to the Orlando Sentinel, after his father told http://www.griffeyshoesny.com

    “My parents said, ‘It’s up to you, you got to do what you want to do … what you feel is right,' ” Griffey said, according to the Orlando Sentinel. “I’m going to the University of Arizona. It doesn’t get any better than that.” 

    Trey Griffey is a 6-foot-2, 190-pound wide receiver from Dr. Phillips High School in Orlando, Fla. He caught 72 passes for 970 yards as a senior, breaking records set by Florida State standout Kenny Shaw. cheap grifffeys

    Most recruiting websites consider Trey Griffey a three-star recruit, though his senior season thrust him further into the national scene. Evidence of his rise in status came recently when he was chosen to play in the Under Armour All-American Game. Griffey was one of 92 seniors selected for the game. 

    Trey Griffey is characterized as an elite athlete with great hands. He said it was easy to decide Arizona was the place to take those talents. king griffey shoes

    “I feel great … it was basically just the atmosphere and I loved everything about it,” Trey Griffey said to the Orlando Sentinel. “It was just a great, enjoyable trip to Tucson.” <hr>

                                 Ken Griffey Jr. back at Mariners' camp with new job 

    Ken Griffey Jr. says he was only thinking of his teammates when he retired abruptly last June, and he's returning to Seattle for a similar reason: to help the organization that gave him his start. 

    Griffey arrived Wednesday afternoon at the Mariners' spring training headquarters to begin his job as a special consultant. In his new role, Griffey will work with minor leaguers and might make an occasional appearance in the TV booth. 

    For his first task, the 13-time All-Star sought to make clear that his sudden retirement was because he didn't want to be a distraction to the team. griffeys 2012

    „I'm not upset. I think people thought I was upset at certain things,“ Griffey said. „I just felt that it was more important for me to retire and instead of being a distraction, it no longer became the Seattle Mariners, it became, 'When is Ken doing this? When is Ken doing that?' and that's something I didn't want to have my teammates, who I truly cared about, having to answer these types of questions day in and day out.“ 

    Griffey wouldn't go into much more detail, even though he was asked if he could have kept playing until the end of the season and whether he could have been talked out of retiring. cheap griffeys 2012

    „That's not important. The important thing is it was time. That's all that needs to be said,“ Griffey said. „Those are what-if questions. I thought I did what was best for myself and for the team.“ 

    Griffey, often referred to as „The Kid“ for his youthful exuberance, spent his first 11 major league seasons in Seattle and rejoined the club in 2009. He reflected on his decision to walk away without fanfare, saying he never wanted a major press conference and that he retired on his own terms, regardless of how Mariners fans felt. 

    „You want me to apologize for something that I felt was right? I felt that it was right for me to leave? I'm not going to do that,“ Griffey said. „It's not intended to hurt people, it was a decision that I made. cheap ken griffey shoes

    „I had to worry about doing what was best for me,“ he added. 

    Griffey had a strained relationship with manager Don Wakamatsu, who was fired two months after Griffey left, and he said they haven't spoken. griffeys for women

    „My phone rings,“ Griffey said. „That's just the way it is.“ 

    Griffey ruled out any comeback and said he doesn't regret returning to Seattle for what would be a shortened 2010 season. 

    Now, he's willing to do whatever the organization meeds. griffeys for kids

    „This is the organization I grew up in, so if there was going to be an opportunity for me to be in baseball it was going to be here,“ he said. „It's a lot of learning. … I'm still going to be the same person, I'm not going to change. You're going to know exactly how I feel. It's a chance to help kids get better.“ 

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