User Generated Content

23. September 2008 | Von Tino Kreßner | Kategorie: Webtrends

Bezeichnend für das Web 2.0-Zeitalter ist das Freigeben und Tauschen von Informationen, Wissen und medialen Inhalten. Mit „User generated Content“, kurz UGC, werden die von Benutzern erstellten und hoch geladenen Inhalte bezeichnet. Im Gegensatz dazu stehen Informationsangebote, die von einer bezahlten Redaktion gepflegt werden. Die Grenzen zwischen Produzenten und Konsumenten verschwimmen. Jeder ist in der Lage Inhalte zu produzieren und diese einer breiten Masse zur Verfügung zu stellen. Expertenkenntnisse sind dabei nicht mehr von Nöten. Plattformen, wie MySpace, YouTube, Flickr und Wikipedia werden nur aus den Inhalten von Nutzern aufgebaut und zählen heute zu den Top10 der meist besuchten Internetseiten weltweit. Das Web 2.0 Sammelalbum verzeichnet mehr als 1740 Onlineanwendungen (Stand: September 2007), die interaktiv genutzt werden können. Täglich kommen zirka fünf Neue hinzu.


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  1. […] Anlehnung an den User Generated Content (UGC) wird das Marketing, bei dem die Kunden selbst Inhalte schaffen als Consumer Generated Advertising […]

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